Paracelsus-Medizin: Krankheiten


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Die Entstehung der Krankheiten sah Paracelsus durch 5 Faktoren verursacht:

  • Sterne: Ens Astrorum
  • Gifte: Ens Veneni
  • Veranlagung: Ens Naturale
  • Geister: Ens Spirituale
  • Gott: Ens Dei
Diese Ursachen treten je nach Krankheit und Patient einzeln oder in Kombination auf.

Der Körper setzt diesem Ursachen-Quintett ein dreigliederiges Wesen entgegen, das der Alchemie entstammt. Auch die Heilmittel lassen sich diesen drei Prinzipien zuordnen.

Die drei Prinzipien sind:

  • Salz
  • Schwefel
  • Quecksilber
Aus diesen Prinzipien soll sich der Mensch zusammensetzen, im optimalen Fall in einem ausgewogenen Verhältnis.

Dabei werden die drei Elemente jedoch nicht als chemische Elemente sondern als Prinzipien verstanden.

Salz

Salz ist das Erdige, der Körper und das Beständige.

Schwefel

Schwefel ist die Seele, das Feuer, das Heisse.

Quecksilber

Quecksilber ist der Geist, das Flüchtige.

Ähnlich wie Ayurveda

Diese Dreiteilung der Prinzipien erinnert nicht nur an die Alchemie, sondern auch an die indische Heilmethode Ayurveda.

Im Ayurveda ist nahezu alles dreigeteilt, sowohl Menschentypen als auch Stimmungen, Krankheiten und Heilmittel.

Heilung

Die Heilung der Krankheiten erfolgt dadurch, dass das verlorengegangene Gleichgewicht wieder hergestellt wird.

Dazu werden unter anderem Heilpflanzen eingesetzt.

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